Vollkorn-Dinkel-Pizza mit Wurzelgemüse

Hallo meine Lieben,

Pizza geht immer, oder!? Zumindest sieht das so aus, wenn ich meinen Liebsten danach frage, was er denn heute gerne essen möchte. Eigentlich ist die Antwort dann immer ein Gericht mit P – Pizza, Pasta, Pommes, Pfannkuchen… Manchmal glaube ich, sagt er das nur, um mich zu ärgern. Aber gut, all das esse ich ja auch gelegentlich sehr gerne, doch brauche ich da mehr Abwechslung. Und so geht auch Pizza wirklich nicht andauernd. Aber letztens an einem Tag, an dem mir nur wenige Alternativen zu kochen einfielen, gab ich nach und sagte, okay essen wir Pizza, aber wir machen sie selbst. Und so gab es für mich dieses köstliche Blech :-)

Vollkorn-Dinkel-Pizza mit Wurzelgemüse

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Zutaten:

Für: zwei Bleche

  • 600 g Dinkel-Vollkornmehl
  • 1 Pck. frische Hefe
  • 1 TL Salz
  • 250-300 ml lauwarmes Wasser
  • 4 EL Olivenöl

 
Und so wird´s gemacht:

Für den Teig das Mehl in eine Schale geben und in die Mitte eine Kuhle drücken. In die Kuhle die Hefe bröseln und an den Rand das Salz und Olivenöl verteilen.

Nun nach und nach das lauwarme Wasser in die Schale geben und circa 5-10 Minuten lang daraus einen glatten Teig kneten; ist der Teig noch zu trocken, einfach noch etwas mehr Wasser hinzugeben.

Nun den Teig mit einem feuchten Tuch abgedeckt mindestens 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Anschließend erneut durchkneten und auf zwei Bleche ausrollen.

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Zutaten:

Für: die Sauce

  • 500 ml passierte Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL getrocknete Kräuter der Provence
  • Salz, Pfeffer, Chili
  • 1 Prise Zucker
  • 1 EL Olivenöl

 
Und so wird´s gemacht:

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln. In einem Topf Olivenöl erwärmen und darin die Zwiebel und den Knoblauch andünsten und anschließend mit den passierten Tomaten ablöschen. Die Kräuter und Gewürze hinzugeben und ca. 20 Minuten lang einkochen lassen, um eine schön dicke Sauce zu erhalten. Abschmecken und gegebenenfalls noch etwas nachwürzen.

Die Sauce kann nun auf die Pizzen verteilt werden und nach Wunsch belegt werden. Ich hatte mir spitze Paprikas besorgt, gelbe und violette Möhren, dazu Cashewkerne und Tofu.

Abschließend noch Käse oben auf und die Bleche können nacheinander bei 220°C Ober-/Unterhitze unten in den Ofen. Bei mir waren sie nach circa 15 Minuten fertig, aber je dünner der Boden, umso schneller ist sie gar, also besser zwischendurch einmal nachschauen.

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Bon Appétit

Fazit: Der erste Boden war bei uns zu dünn geworden und so war die Pizza dann doch etwas zu kross geworden, der zweite hingegen war großartig mit einem Boden von ca. 0,5 cm Dicke. Probiert es einfach mal aus, sie ist unglaublich lecker und wirklich sättigend, da ist ein Stück für die Mittagspause fast schon ausreichend. Also auch ideal zum Mitnehmen, zumal sie auch kalt sehr gut schmeckt.

Comments (2)

  1. Nicole 9. Oktober 2016
    • Veggiekochwelt 9. Oktober 2016

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