Hokkaido-Eintopf und wie daraus eine Pasta-Sauce wurde

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Hallo ihr Lieben,

während ich euch das hier schreibe trainiere ich mein Durchhaltevermögen, weil mit Spaß und Sport hat das eigentlich schon nichts mehr zu tun. Ich mache gerade den Fitnessführerschein und beim ersten Termin zum Thema Ausdauer haben wir die Aufgabe bekommen mal zu schauen, wie lange wir es in einem bestimmten Trainings-Puls-Bereich aushalten/durchhalten. Mein Plan: erst einmal den Pulsbereich zur Fettverbrennung zu testen. Mein Puls sollte dabei zwischen 124 und 146 liegen. Da mein Puls sonst im Alltag anscheinend schon relativ hoch liegt, war die Belastung auf dem Crosstrainer sehr gering, so dass es insgesamt sehr fix sehr langweilig wurde, weshalb ich nun auch währenddessen diese Zeilen verfasse.

Nun ist gerade eine halbe Stunde um und ich habe das Gefühl bald stehen zu bleiben – okay schauen wir mal wie lang es wird…

Hokkaido-Eintopf und wie daraus eine Pasta-Sauce wurde

Es wurden 70 Minuten – danach war die Langeweile zu groß und mir die Uhrzeit zu spät, aber tendenziell scheint das auf jeden Fall ein Trainingsbereich zu sein, welcher bei mir ganz gut trainiert zu sein scheint – mal sehen, wie es bei einem höheren Pulsbereich aussieht. Das werde ich beim nächsten Besuch im Fitnessstudio austesten.

Das Rezept was ich euch heute mitgebracht habe ist ein Eintopf, welcher schnell und einfach zubereitet ist und am nächsten Tag – also wenn wie bei uns nicht mehr genug für zwei Portionen zusammenkommt – auch hervorragend alternativ als Sauce zur Pasta schmeckt.

Hokkaido-Eintopf und wie daraus eine Pasta-Sauce wurde

Hokkaido-Eintopf und wie daraus eine Pasta-Sauce wurde

Zutaten:
Für: 4 Portionen

  • 1 Kürbis (Hokkaido bspw.)
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Block Tofu (geräuchert)
  • 500 ml passierte Tomaten
  • Salz, Pfeffer, Chili
  • Muskatnuss frisch gerieben
  • 1/4 TL Lebkuchen-Gewürz
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Weißwein
  • Öl zum anbraten

 

Und so wird´s gemacht:

Für den Eintopf den Kürbis halbieren, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und zusammen mit dem Tofu würfeln. Anschließend die Tofu-, Zwiebel- und Knoblauch-Würfel in etwas Öl in einer Pfanne anbraten.

Sind die Zwiebeln glasig, den Kürbis hinzugeben, einige Minuten lang mit anbraten und dann mit dem Wein und der Gemüsebrühe ablöschen. Nun noch die passierten Tomaten hinzugeben und etwa 15 Minuten lang einkochen lassen, bis auch der Kürbis gar ist. Abschließend mit den Gewürzen abschmecken und zusammen mit beispielsweise einer Scheibe Vollkornbrot servieren.

Bon Appétit

Weil wir nicht alles aufgegessen hatten kam ein wenig des Eintopfes in den Kühlschrank und wurde in den kommenden Tagen um etwas zusätzlichen Tofu, eine weitere Zwiebel, eine Paprika und Walnüsse erweitert. Die Zwiebel und der Tofu wurden in einer Pfanne erst noch einmal angebraten, danach wurde der restliche Eintopf hinzu gegeben und erhitzt. Nebenbei die Pasta gekocht und anschließend zusammen serviert, garniert um einige Walnüsse. #yummy

Hokkaido-Eintopf und wie daraus eine Pasta-Sauce wurde

Fazit: Sowohl als Eintopf als auch in der Variante als Sauce mit Nudeln war er wirklich lecker. Eintöpfe und Suppen habe ich gerade erst wieder für mich entdeckt – aber als Sauce zu Nudeln fand ich es fast noch besser – aber was geht auch schon über eine Portion Pasta am Abend?

Comments (2)

  1. lottalebenxx 6. Oktober 2015
  2. Veggiekochwelt 18. Oktober 2015

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