Kräuter-Zupfbrot

Hallöchen,

während meine Nacht etwas arg zu kurz war und die Sonne neben meinem Zug zur Arbeit aufgeht nutze ich doch mal eben die Zeit ein leckeres Rezept für euch zu schreiben.

Kräuter-Zupfbrot

Gefunden habe ich diese Köstlichkeit in der vegetarischen Ausgabe der Chefkoch, die mir meine Kollegin vor kurzem ausgeliehen hatte. Da kurz danach ein Geburtstag anstand und der Wunsch geäußert wurde etwas zu essen mitzubringen, habe ich mich neben dem „Kidneybohnen-Kichererbsen-Salat“ auch direkt daran versucht, denn es sah einfach zu verlockend aus, um es nicht mindestens einmal auszuprobieren. Hefeteig ist ja sowieso mein Lieblingsteig und gefüllte Pizzabrötchen sind bei uns uns auch immer sehr beliebt und so wie es mir schien, konnte dies eigentlich nur eine verbesserte Variante davon sein – und ich hab Recht behalten. :-)

So ist die Version mit einer Kräuterbutterfüllung sicher mitunter die langweiligere, wenn ich da an eine leckere Tapenade oder frisches Pesto denke, aber um es erst einmal auszuprobieren doch trotz allem eine gute Idee.

Kräuter-Zupfbrot

Kräuter-Zupfbrot
Zutaten:
Für: 1 Springform

  • 750 g Vollkornmehl
  • 1 Hefewürfel
  • 5 El Öl
  • 400 ml lauwarmes Wasser

 

Kräuter-Zupfbrot Kräuter-Zupfbrot

Und so wird´s gemacht:

Das Mehl mit dem Salz, Zucker und Öl vermengen, die Hefe in lauwarmen Wasser auflösen, nach und nach zum Mehl hinzugeben und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Den Teig mehrere Minuten kräftig durchkneten und anschließend an einem warmen Ort abgedeckt ca. 45 Minuten lang gehen lassen, bis er sich etwa verdoppelt hat.

Im Anschluss den Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte auf ca. 1 cm Dicke rechteckig ausrollen und ihn mit der Kräuterbutter oder Pesto bestreichen. Das große Teig-Rechteck in viele kleine schneiden, diese jeweils aufrollen oder falten und in eine eingefettete Springform (Durchmesser 28 cm) stellen. Die aufgerollten Teigschnecken weitere 15 Minuten lang gehen lassen und anschließend im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad etwa 35-40 Minuten lang backen.

Ist der Teig durchgebacken, kann das Kräuter-Zupfbrot aus dem Backofen, auf einem Gitterrost auskühlen lassen und anschließend servieren.

Kräuter-Zupfbrot

Bon Appétit

Fazit: Das Brot sieht so toll aus und war auch noch zwei Tage später weich und lecker. Gerade durch die verschiedenen Möglichkeiten an Pesto’s und Kräuterbuttern die es gibt kann man das Brot jedes Mal anders gestalten. Somit ein Hit für jede Feierlichkeit, finde ich 😉

Kräuter-Zupfbrot

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