Nektarinen-Porridge

Hallo meine Lieben,

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alle paar Wochen/Monate kommt es vor, dass mich mein Frühstück nicht mehr glücklich macht, es schmeckt wie jeden Tag lecker, aber ich werde nicht mehr satt davon. Für mich muss es morgens, wie für die meisten, schnell gehen und so gab es in den letzten Wochen selbstgemachtes Müsli mit Hafermilch oder Joghurt und Obst. Mit Hilfe meines neuen Smoothie-Makers habe ich anschließend auf Milchshakes umgestellt und bin total happy, auch wenn die Variationen noch zu wünschen übrig lassen – Banane, Hafermilch, TK-Beerenmischung oder Erdbeeren.

In dem ”Clean Eating – natürlich kochen”* Buch von Hannah (Projekt-Gesund-Leben) bin ich auf ein Blaubeer-Porridge gestoßen das ich unglaublich klasse finde, denn warmes Frühstück macht mich unglaublich satt und auch glücklich, weil ich mich von innen aufgewärmt und gestärkt fühle – wirklich gut.

Nektarinen-Porridge

Nektarinen-Porridge

Zutaten:
Für: 1 Portionen

  • 40 g Haferflocken
  • 1 EL Gojibeeren, getrocknet
  • 100 ml Kokos-Mandelmilch
  • 2 Nektarine
  • 1 TL Agavendicksaft
  • 1 Prise Zimt

 

Und so wird´s gemacht:

Die Haferflocken in der Milch zusammen mit den getrockneten Goji-Beeren in einem kleinen Topf aufkochen und unter rühren einige Minuten lang köcheln lassen. Anschließend mit etwas Zimt abschmecken.

Nun die Nektarinen waschen, halbieren, den Stein entfernen und würfeln. Das Obst mit dem Agavendicksaft vermengen und abwechselnd mit dem Porridge in eine Schale oder ein hohes Glas schichten – fertig in unter 10 Minuten. Oben auf dem Obst habe ich auf den Bildern noch ein bisschen Müsli dekoriert für den Knusper-Effekt.

Nektarinen-Porridge
Bon Appétit

Fazit: Für mich ist ein warmes Frühstück ein wirklich guter Start in den Tag und es lässt sich wunderbar variieren, mal sind es klein geschnittene Äpfelchen, mal Blaubeeren, mal Erdbeeren oder was einfach gerade im Hause ist an frischem Obst. Und mal sind es Hafer-, mal Dinkel-, oder auch Quinoaflocken, wo mir morgens der Sinn nach steht. Es macht lange satt, ist lecker und stärkt für den Tag – und noch dazu wärmt es für den Tag (wenn man es warm isst).

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One Response

  1. Doro 12. November 2015

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