Weihnachts-Vanille-Zimt Schokolöffel

Fröhliche Weihnachten!

Weihnachten geht heute leider zu Ende, aber bei uns wird es immer um einen Tag verlängert, weil unsere Freunde immer am Tag nach Weihnachten zu uns kommen und mit uns einen gemütlichen Cocktailabend verbringen. Es war ein wunderbar gemütliches Weihnachtsfest im Kreise der Familie, leider wie jedes Jahr mit viel zu viel Essen. Nach dem morgigen Tag wird definitiv auf die ganzen süßen Leckereien mehr verzichtet^^ Habt ihr denn schöne Geschenke bekommen?

Ich habe mich über meine sehr gefreut! Wir haben in diesem Jahr Köstlichkeiten für die gesamte Familie gemacht und eine dieser zeige ich euch heute 😉

Schokoladen-Löffel

für 12 Stück braucht ihr:

150g Schokolade
+ Vanille, Zimt oder groben braunen Zucker
+ eine Form für Schokoladenlöffel (ich habe letzte Woche meine bei Tchibo gekauft)

Und so wird´s gemacht:

Auf einem sauberen und geruchsfreien Brettchen schneidet ihr die Schokolade in kleine und gleichgroße Stücke. (Wenn ihr zum Beispiel Zwiebeln oder Kräuter oder ähnliches auf dem Brettchen zuvor geschnitten habt, dann nimmt die Schokolade sehr schnell den Geruch auf.) In einem Wasserbad erhitzt ihr im Anschluss die Schokolade, bis sie flüssig und schön cremig ist. Ist sie das, könnt ihr noch etwas in die Schokolade rühren. Wenn die Schokolade für in die heiße Milch geeignet sein soll, dann eignen sich nur Gewürze, zum Beispiel Vanille oder Zimt. Ist sie zum essen, könnt ihr auch Mandelsplitter, Haferflocken oder alles mögliche andere mit unterrühren. Je nach Flüssigkeitsgrad der Schokolade gebt ihr die sie dann entweder mit einem Löffel oder einer „Spritztüte“ in die Form. Jetzt nur noch mit einem Spatel die Schokolade glattstreichen. Zur Dekoration habe ich auf die dunkle Schokolade braunen Zucker gestreut und auf die weiße Schokolade Vanille-Pulver. Im Anschluss muss die Schokolade nun nur noch in den Kühlschrank zum abkühlen und fest werden.

Ist die Schokolade fest könnt ihr sie verpacken und verschenken oder einfach selbst verspeisen 😉

Bon Appétit

Comments (2)

  1. Medienjournal 27. Dezember 2011

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