Köstlichkeiten aus der Küche – selbstgemachte Pralinen

Nachdem gestern gefühlt einfach alles in die Hose gegangen ist habe ich vor lauter Frust doch ganz vergessen noch einmal einen lieben Dank an das Medienjournal für diese zuckersüße, total knuffige und tolle Geschichte auszusprechen! Also,

DANKE LIEBER WULF VOM MEDIENJOURNAL!!!

Heute bekommt ihr aber ein Rezept das funktioniert und dann auch noch unglaublich lecker ist. Es hat jedoch einen Haken; es gibt eine „relativ“ lange Wartezeit mittendrin, welche aber unbedingt vonnöten ist und nicht ausgelassen werden darf. Auch Stunden überziehen solltet ihr diese nicht, denn sonst wird die Masse zu fest und ihr müsst sie wieder erhitzen und von neuem warten (Ich denke man hört es heraus, ich habe damit Erfahrung gemacht^^).

Ich habe aus der Grund-Masse drei verschiedene Pralinen gemacht, heute zeige ich euch erst einmal wie diese zubereitet wird und damit es nicht zu viel wird für einen Beitrag, erzähle ich euch morgen, welche drei Variationen ich daraus gemacht habe.

Pralinen Grundmasse

Rezept © | Mini Extra; Backen mit Liebe Nr.4/2011 |

für ca. 32 Pralinen braucht ihr:

  • 200g Zartbitter-Kuvertüre
  • 100g Vollmilch-Kuvertüre
  • 100g Schlagsahne
  • 20g Kokosfett (Palmin)
  • für die fertigen Pralinen sind dann auch noch Papierförmchen, Spritztütchen oder Alu-Kleidchen sehr schön.

Und so wird´s gemacht:

Um ein schönes Ergebnis zu bekommen solltet ihr die Kuvertüre in gleich große Stücke schneiden. Ich habe gemerkt, dass es mit einem Brotmesser ganz gut funktioniert. In einer Metallschale über einem Wasserbad erhitzt ihr nun die Sahne und schmelzt darin sowohl die Kuvertüre als auch das Kokosfett. Dabei solltet ihr darauf achten das kein Wasserdampf in die Schale gelangt und das die Kuvertüre langsam schmilzt. Ideal wäre eine Wassertemperatur von ca. 55°C. Die Masse gebt ihr nun in einen hohen Rührbecher und lasst sie abgedeckt mit Folie etwa 2-3 Stunden im Kühlschrank oder an einem anderen kalten Ort stehen.

(Ich wollte die Pralinen mit einer Freundin an einem Abend machen, habe aber natürlich übersehen, dass die Pralinen soooo lange kalt stehen müssen und der Abend war natürlich früher zu Ende als dass die Pralinenmasse mehr oder weniger fest werden konnte. Als ich am nächsten Morgen dies dann nachholen wollte, also die Masse weiterzuverarbeiten, war sie fest und ich musste von vorne beginnen, soll heißen die Masse erneut kleinschneiden, erhitzen und wieder erkalten lassen.)

Ist die Masse etwas fest geworden, könnt ihr sie mit einem Schneebesen fast wie Sahne aufschlagen. Damit habt ihr dann eure Pralinen-Grundmasse, welcher ihr jetzt im Anschluss jede Geschmacksrichtung geben könnt, die ihr wollt. Welche ich gewählt habe, werde ich euch dann morgen zeigen 😉

Ich wünsche euch einen schönen Abend und

Bon Appétit

No Responses

Leave a Reply

%d Bloggern gefällt das: